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Demokratiegefährdende Entwicklungen in Zeiten der Krisen Vortragsreihe Rassismuskritisch leben


Referentin Prof. Dr. Beate Küpper

Polykrisen – Migration und Flucht, die Coronapandemie, der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und damit verbunden Inflation und steigende Energiepreise, der Klimawandel ... die Welt schlittert von einer Krise in die Nächste. Krisen, die sich ablösen, verbinden und verstärken. Was bedeutet all das für die Demokratie? Ist die Mitte der Gesellschaft ausreichend resilient oder befördern die Krisenlagen antidemokratische Haltungen? Welche Bedrohungen entstehen daraus wiederum für jene, die sich für die Demokratie engagieren?

Alle zwei Jahre untersucht die „Mitte-Studie“ im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen. Die aktuelle Studie wirft insbesondere einen Blick auf die Wahr¬nehmung von Krisen und die Folgen für die politischen Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft und eine mögliche Radikalisierung.

Referentin Beate Küpper, geboren 1968, Dr. phil., ist Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein/Institut SO.CON –Social Concepts
Diese Veranstaltung wird im Rahmen von KOMM-AN NRW aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Information und Kontakt: berhild.kamps@duesseldorf.de, Tel: 0211/ 89-96556

Eine Veranstaltung von Kommunales Integrationszentrum (KI) Düsseldorf,
Landesprogramm KOMM-AN NRW in Kooperation mit Düsseldorfer Beiträge „Respekt und Mut“/Düsseldorfer Appell