Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten Alice Hasters im Gespräch im Rahmen der Reihe "Wer ist wir"


Mückenstiche oder Mikroaggressionen, so nennt Alice Hasters ihre persönlichen Erlebnisse mit Alltagsrassismus: kaum sichtbar, im Einzelfall auszuhalten, aber in der Summe unerträglich. Sie spiegeln die vielfältigen Lebenssituationen, die Black and Indigenous People of Color Diskriminierung täglich erleben. Ein blöder Witz, ein heimlicher Gedanke, ein unüberlegtes Vorurteil.

Ihr Buch beschreibt den Alltagsrassismus in allen Lebensbereichen, ob Schule, Freundschaften, Körper oder Familie. Es versteht sich als eine Aufforderung an weiße Menschen sich ihrer unreflektierten Gedanken, Äußerungen und Verhaltensweisen bewusst zu werden und endlich in einem respektvollen Umgang in einer vielfältigen Gesellschaft anzukommen.

Moderation: Tina Adomako, Journalistin und Vorstandsmitglied der Neuen Deutschen Medienmacher*innen.

Anmeldung und Info: barbara.kokoskathiemann@duesseldorf.de, Tel: 0211/899-2457

Eine Veranstaltung von VHS in Kooperation mit Düsseldorfer Beiträge „Respekt und Mut“, Caritas Düsseldorf, Eine Welt Forum e.V. und zakk