In Solidaridät mit unseren jüdischen Freundinnen und Freunden!


Wir erlebten im Mai 2021 angesichts der Angriffe der Terrororganisation Hamas auf Israel hierzulande einen Hass und eine Verrohung, die beängstigend waren und sind.
Wir alle, Politik, Staat und Gesellschaft, müssen alles tun, damit dieser sengende und hetzende Antisemitismus nicht Vorspiel zu noch Schlimmeren wird. Ein Blick nach Frankreich zeigt, wozu nationalistisch-islamistische Kräfte, die auch von außen befeuert werden, fähig sind. Für viele der jüdischen Französinnen und Franzosen ist die Lage in ihrem Land unerträglich geworden und sie haben es Richtung Israel verlassen müssen.
Wir müssen alles dafür tun, dies hier zu verhindern, wir hätten sonst schrecklich versagt. Auch wenn ich glaube, dass ein Großteil der bei und mit uns lebenden Bevölkerung aus dem muslimischen Kulturraum friedlich ist, muss dem radikalen Mob, der sich leider vorwiegend aus arabisch-türkischen Bevölkerungsteilen speist, ganz klar die Grenzen aufgezeigt werden.

Wie heißt es in unserer „Düsseldorfer Erklärung – Für eine Einheit in Vielfalt“: „Wir engagieren uns deutlich im Alltag gegen jegliche Formen von Antisemitismus (!) und setzen uns für eine Kultur der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus ein. Erinnern heißt sich solidarisch fühlen mit den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern und damit verantwortlich zu sein für Gegenwart und Zukunft unserer demokratischen Gesellschaft.“

Wir stehen an der Seite unserer jüdischen Freunde, Nachbarinnen und Bürger, wir sind solidarisch mit den jüdischen Gemeinden Deutschlands und treten ein für die deutsch-israelische Freundschaft!
Und wir sind froh und auch ein bisschen stolz, dass die Stadt Düsseldorf und Oberbürgermeister Keller mit dem wiederholten Hissen der Fahne Israels vor dem Rathaus ein klares Zeichen der Solidarität gesetzt hat.